Warum schwitzen Füße?
Deine Füße haben eine hohe Dichte an Schweißdrüsen. Besonders in warmen oder geschlossenen Schuhen schwitzen die Füße schnell. Feuchtigkeit und Wärme fördern das Wachstum von Bakterien und Pilzen, was wiederum unangenehme Gerüche und Hautprobleme verursachen kann.
So bekämpfst du Schweißfüße effektiv
- Tägliche Hygiene: Wasche deine Füße mindestens einmal am Tag mit Seife und lauwarmem Wasser. Trockne sie gründlich ab, insbesondere zwischen den Zehen, um Feuchtigkeit zu entfernen.
- Fußpuder oder Antitranspirant: Spezielle Fußpuder oder Antitranspirants für die Füße können helfen, den Schweiß zu absorbieren und die Schweißproduktion zu reduzieren. Trage diese Produkte morgens auf die sauberen, trockenen Füße auf.
- Atmungsaktive Schuhe: Wähle Schuhe, die gut belüftet sind und aus atmungsaktiven Materialien bestehen. Vermeide Schuhe aus Kunststoffen, die die Feuchtigkeit einschließen.
- Mehrere Paar Schuhe im Wechsel tragen: Trage nicht jeden Tag dieselben Schuhe, damit sie genug Zeit haben, komplett auszutrocknen. Das verhindert, dass Feuchtigkeit in den Schuhen verbleibt und sich Bakterien ansiedeln.
Hausmittel gegen Schweißfüße
Ein Fußbad mit Salbei oder Eichenrinde kann die Schweißproduktion regulieren. Diese natürlichen Inhaltsstoffe haben eine zusammenziehende Wirkung, die die Schweißdrüsen beruhigt. Auch Teebaumöl kann helfen, da es antibakterielle Eigenschaften besitzt.
Mit der richtigen Pflege und ein paar Tricks kannst du Schweißfüße leicht in den Griff bekommen und dich wieder wohl in deinen Schuhen fühlen.






